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Kommentare zu Bildern



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Elektro-Diesel Flirt 826 003 verlasst als RB nach Kiel Lübeck Hbf am 20 Februari 2026. (zum Bild)

Olli 3.4.2026 0:35
Fernab der Schweiz läuft einem dieser Triebwagen selten über den Weg. Schön, dass Du uns das Bild zeigst.
Gruss, Olli

Nicht gerade im besten Zustand zeigt sich die Strecke der Forchbahn in der Nähe der Forch. Triebwagen 11 mit Steuerwagen 108. 25.März 1970 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.4.2026 19:09
Hallo Peter,
danke für das Zeigen diese Bildes, welches den damaligen Zeitgeist gegenüber Nebenbahnen sehr eindrücklich wiederspigelt.
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 3.4.2026 0:33
Da kann man nur von Glück reden, dass die Bevölkerung bei Stilllegungen in der Schweiz mitreden darf. Ohne Mitspracherecht wie etwa im grossen Kanton wäre das längst abgebaut. Vielen Dank für dieses Dokument...
Gruss, Olli

Die Lokomotive HGe 4/4 32 'Villars' wurde 1964 von SIG und MFO an die BVB geliefert. Wahrscheinlich könnte man sie ungestraft auch als Gepäcktriebwagen bezeichnen. In der Skisaison kommt sie mit den Panoramawagen zum Einsatz, da braucht es durchaus genügend Rollmaterial im Einsatz, um den Andrang an Skifahrern zu genügen, im oberen Streckenteil zum Col de Bretaye sind gleichzeitig vier Zuggarnituren im Einsatz. Bouquetins, Januar 2026. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.4.2026 19:21
Hallo Olli,
dein Bild ist ausgezeichnet gelungen!
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 2.4.2026 1:35
Dein scharfer Blick und das anschließende Auflauern der Zuggarnitur haben sich gelohnt, wie man hier sieht... ;-)
Gruss, Olli

Tramway de Lausanne. Alte Fahrzeuge in einer Grube bei Romont, 1964. Erkennbar die Be 2/2 73 und 75. (zum Bild)

Olli 11.3.2026 22:07
Wie man früher mit Schrott umgegangen ist... Aber schade, dass da nicht mehr übrig geblieben ist für die Nachwelt. Vielen Dank für's Zeigen.
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 27.3.2026 15:51
@Olli,
vielleicht ist ja nur alles unter einer Erdschicht vergraben und wird eines Tages wieder entdeckt...
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 28.3.2026 17:42
Nun ja, wenn man so die Ausgrabungen von römischen Relikten ansieht, so ist zumeist nicht mehr viel mehr als Ansätze von Grundmauern vorhanden... ;-)

Stefan Wohlfahrt 30.3.2026 19:41
Man muss ja nicht gute 2000 Jahre warten, bis man eine Schaufel zur Hand nimmt...
einen lieben Gruss
Stefan

Der Be 2/3 16 wurde 1948 von MFO und SWS an die BVB geliefert. Offensichtlich bestand damals erhöhter Bedarf an nicht-zahnradgetriebenen Fahrzeugen bei dieser Bahn. Damals war die zahnlose Strecke von Gryon bis Chesières noch einige Kilometer länger. Heute ist der Wagen für Rangieraufgaben in Villar-sur-Ollon vorgesehen wo die Strecke als Kopfbahnhof endet. Villars-sur-Ollon, Januar 2026. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.3.2026 12:06
Hallo Olli,
ein schönes Bild dieses hübschen Güterzugs, (auch wenn es sich dabei "nur" um ein Manöver handelt).
einen lieben Gruss
Stefan

Olli 27.3.2026 20:19
Ein eingefrorenes Manöver... ;-)

Ueberfuhr von der LEB in Lausanne Chauderon zur Umladestelle in Sébeillon: Tramwagen 762, früher Wagen 71 von 1911 der Tramway de Lausanne. Rangierarbeiten mit zwei Zuckerrübenwagen in Lausanne Sébeillon. Man beachte, dass im Gegensatz zu den anderen Dienstmotorwagen mit Trolley dieser Wagen einen Scherenbügel hat. 16. Oktober 1967 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.3.2026 12:17
Hallo Peter,
sehr interessante Bilder der doch lange Zeit "isolierten" LEB, wobei ich nicht wusste, dass eine Schienenverbindung nach Sébeillon bestand.
einen lieben Gruss
Stefan

Ueberfuhr von der LEB in Lausanne Chauderon zur Umladestelle in Sébeillon: Wagen 751 ist von der LEB in Lausanne Chauderon mit zwei Zuckerrübenwagen zum Umschlagplatz Lausanne Sébeillon heruntergekommen. Einst VBZ Zürich 1167, dann Tramway de Lausanne 409 (so weit ich herausfinden konnte). 16.Oktober 1967 (zum Bild)

Olli 16.3.2026 18:06
Was für Bilder, die Du uns hier kredenzt... Spannend auch der Rollenstromabnehmer im Bild.
Gruss, Olli

Stefan Wohlfahrt 27.3.2026 12:15
Hallo Peter,
da schliesse ich mich Olli gerne an!
einen lieben Gruss
Stefan

Forchbahn vor dem Depot Forch. Der BDe4/4 9 von 1948 (SWS/MFO, 1.Generation), der 1982 zum Schneepflugwagen umgebaut wurde. Es heisst, diese Wagen seien mit den 3 Sernftalbahnwagen verwandt. 25.März 1970 (zum Bild)

Olli 25.3.2026 16:36
.

Olli 25.3.2026 16:39
Guter Hinweis, die Triebwagen wurden zur gleichen Zeit von den gleichen Herstellern gebaut, nur einmal mit und einmal ohne 2. Klasse, also der heutigen 1. Klasse. Die sind dann tatsächlich wohl eine Baureihe und können zusammengelegt werden. Eventuell sind die Fahrzeuge der Trogener Bahn auch aus dieser Baureihe. Die sind dann auch zusammen nach Madagaskar gekommen. Ich meine sogar, es könnten die Fahrzeuge mit dem Asbestskandal gewesen sein, wo man versuchte die "Asbestfahrzeuge" in Afrika "zu verklappen". Anschliessend gab es nämlich ein Ausfuhrverbot.
Gruss, Olli

Warten auf das Bierlisi. Be 4/8 111 'Jupiter' kommt von St. Urbahn nach Langenthal und fährt am Industriegebiet entlang. Februar 2026. (zum Bild)

Peter Ackermann 22.3.2026 21:25
Ich dachte zuerst es sei ein Witzbild! mit diesen Ampeln hintereinander und ganz vorn dann wie zum Trotz das Abbiegeverbot. Grüsse, Peter

Olli 24.3.2026 22:49
Die frühere Einfachbauweise der Bahnen entlang von Strassen oder gar darauf, sorgt auch über 100 Jahre später für vielfältige Kuriosa. Da ich nicht wusste, welche Route das Bierlisi nehmen würde, habe ich einfach die Verzweigung als ersten Fotohalt genommen. Die spannende Situation mit den vielen wild blinkenden Bahnübergängen wurde mir aber erst bei Annäherung des Zuge bewusst. Diese kurze Strecke bis St. Urban ist halt eher weniger bekannt, und ich hatte sie auch immer ein wenig ignoriert, obwohl ich links hinten im Bild öfter die Normalspur verfolge, während dort ein wenig eintönig immer der Star vorbeifährt.
Gruss, Olli

Forchbahn: Triebwagen 13 kommt von Esslingen herauf, 25.März 1970. Die 6 Wagen dieses Typs BDe4/4 stammen aus den Jahren 1959-1966. (zum Bild)

Olli 23.3.2026 0:57
Schöne Bilder als älteren Tagen. Waren diese Fahrzeuge mit denen der Birsigthalbahn verwandt?
Gruss, Olli

Die V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL), eine V 200.1 der SGL Schienen Güter Logistik GmbH (Dachau), fährt am 05 März 2026 auf Tfzf (Triebfahrzeugfahrt) / als Lz (Lokzug) durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die SGL Schienen Güter Logistik GmbH ist seit Herbst 2023 Teil der tschechischen EP Logistik International a.s. in Prag. Die V 200.1 wurde 1964 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach) unter der Fabriknummer 19241 gebaut und als V 200 121 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Bezeichnungen und Eigentümer waren: • 1964-1968: DB V 200 121 (Deutsche Bundesbahn) • 1968-1989: DB 221 121-7 (Deutsche Bundesbahn) • 1989-2002: ΟΣΕ A 427 (OSE- Organismós Sidirodrómon Elládos / griechische Eisenbahn) • 2002-2009: 221 121-7 (PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH) • seit 2009: V 270.09 alias 221 121-7 (92 80 1221 121-7 D-SGL) der SGL - Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau Ende 1988 erwarb die ΟΣΕ (Griechische Staatsbahn) 20 Lokomotiven der Baureihe V 200.1 von der DB und ließ sie in Deutschland und Italien technisch und optisch aufarbeiten. 2002 wurde die Lok A 415 zusammen den anderen 19 Lokomotiven der Baureihe durch die PE - Prignitzer Eisenbahn GmbH von der ΟΣΕ - Organismós Sidirodrómon Elládos übernommen und per Schiff zurück nach Deutschland transportiert. 2009 wurde die Lok an die SGL - Schienen Güter Logistik GmbH abgegeben und erhielt zum 29.September 2009 eine Untersuchung mit Neulackierung in den Farben hellgrau-schwarz. Zudem bekam die Lok neue MTU-Motoren. Nach der Untersuchung im Spätsommer 2018 zeigte sich die Lok in einer weiß-gelben Lackierung. Eingebaute Motoren: Von 1964 bis 2009: 2 Stück Maybach Mercedes-Benz Dieselmotor vom Typ OM 835 Ab (MB 835 Ab), ein V12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Kolbenkühlung, mit einem Hubraum von 78.254 cm³ bzw. 78,25 Liter (Bohrung 190 mm x 230 mm Hub) und einer Leistung von je 1.350 PS. seit 2009: 2 Stück MTU - Motoren- und Turbinenunion (Friedrichshafen), Typ 12V 4000 R41, ein wassergekühlten V12-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, mit einem Hubraum von 57.199 cm³ bzw. 57,2 Liter (Bohrung 170 mm x 210 mm Hub) und einer Leistung von je 2.000 PS. Bei der DB-Baureihe V 200.1 handelt es sich um eine Diesellokomotive der Deutschen Bundesbahn. Von 1962 bis 1965 wurden insgesamt 50 Lokomotiven beschafft, ab 1968 wird sie als Baureihe 221 geführt. Die Baureihe V 200.1 ist eine Weiterentwicklung der Baureihe V 200.0. Von der Baureihe V 200.0 unterscheidet sich die V 200.1 im Wesentlichen durch die stärkeren Antriebsmotoren von 2 × 1.350 PS gegenüber 2 × 1.100 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 140 km/h. Diese wurden notwendig, da durch das gestiegene Verkehrsaufkommen die Züge länger und schwerer geworden waren. Dadurch kamen die Lokomotiven der Baureihe V 200.0 an ihre Leistungsgrenzen, was nicht selten zu Verspätungen führte. Das höhere Gewicht der neuen Motoren wurde zum Teil durch den Einsatz von Leichtbaustoffen und die Verwendung eines leichteren Kessels für die Dampfheizung wieder ausgeglichen. Die Leichtbauweise führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Lokomotiven und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen. (zum Bild)

Olli 8.3.2026 1:02
Ich müsste mal kramen, eigentlich sollte ich sogar ein Bild von der Remotorisierung der Schwesterlok V 270.08 haben. Die hat den gleichen Motor, lediglich die V 270.10 hat einige PS mehr abbekommen. Bei der Remotorisierung wurden irgendwie die PS gegen kW getauscht, bei gleichen Zahlen. Allerdings können die nicht ganz aufdrehen, denn die Hydraulik sollte man nicht überlasten.

Was übrigens der doppelte Aufwand bei der DB zur Lokwartung zweier unabhängiger Motoranlagen war, verbuchten die Bahnbauunternehmen als doppelte Sicherheit. Denn wenn die Lok ausfällt, bekäme man immer noch den Zug von der Strecke und vermeide hohe Strafzahlungen...

Gruß, Olli

Armin Schwarz 11.3.2026 17:49
Ja, damals hat die Deutsche Bundesbahn noch nachgedacht.

So verbaute man Ende der 1950er Jahre bei der kombinierten RoRo- und Eisenbahnfähre der Deutschen Bundesbahn (DB) der FS Theodor Heuss, eine Revolutionäre Technik der Maschinenanlage mit 12 Maybach-Motoren vom Typ MD 655 (ähnlich der V 200). Im Einsatz braucht man aber nur 10 Motoren, zwei waren Reserve. Diese Fähre war übrigens für die Fährverbindung Großenbrode–Gedser, später auf der Vogelfluglinie der neuen Fährverbindung Puttgarten-Rødbyhavn.

Gruß Armin






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